Rekonstruktion

31
Mai
2009

Einsam mit Tuba

Der Herr Kowalski hat bei uns im Dorf gelebt. In einer gepflegten, kleinen 1-Zimmer-Wohnung. Herr Kowalski hat Waldhorn gespielt. Im Musikverein. Genutzt hat es ihm wahrscheinlich nichts.

Manchmal habe ich ihn besucht. Unangekündigt, einfach geklingelt. Warum weiß ich nicht mehr. Wenn er da war, hat er mir etwas auf seinem Horn vorgeblasen und wahrscheinlich haben wir uns kurz unterhalten. Das ist aber 20 Jahre her.

Herr Kowalski war allein. Im Rückblick vermute ich, dass er tatsächlich Junggeselle war. Mit 55. Seine ordentliche und gut eingerichtete Wohnung spricht dafür, dass er dort schon lange gelebt hat; allein gelebt hat.

Zu Weihnachten und anderen Feiertagen habe ich immer eine 10-Mark-Sondermünze von ihm bekommen. Vielleicht sogar unpersönlich im Briefumschlag.
Dass er überhaupt etwas mit einem so krassen Außenseiterkind wie mir zu tun hatte, spricht nicht für ihn.

Gearbeitet hat er im Makrochemischen Institut. Vielleicht war er sogar Doktor. Einmal waren wir sonntags dort und haben natürlich das "flüssiger Stickstoff auf Boden und an Gummischlauch-Experiment" gemacht.

Herr Kowalski lebt immer noch. Selten sehe ich ihn in der Stadt oder beim Institut. Er sieht noch genauso aus wie damals. Vielleicht sind die Haare noch etwas weißer. Allein ist er auch immer noch. Ich bin immer froh, dass er mich nicht erkennt.

Und wenn sich alles so weiterentwickelt wie in den letzten 20 Jahren, so werde in 20 Jahren ich Herr Kowalski sein.

30
Nov
2008

Nachruf

Hausausschnitt mit Gerüst
Ein kleiner Nachruf auf ein großes Haus. Die Umzugskartons sind gepackt, die Möbel auseinandergeschraubt und die Küche herausgerissen. Nach 32 Jahren.

Dieses Haus war 25 Jahre lang mein Zuhause. Ich habe gelesen, gegessen, ferngesehen, mit schrottigen Holzklötzchen gespielt, im Sandhaufen wuchtige Burgen erstellt, mit einer Matratze die Treppe runtergerutscht und erstes, ungenießbares Essen gekocht. Und ich war allein, allein unter vielen.

Manchmal habe ich sogar morgens im Bett gelesen. Lesen war spannend. Das Essen war mittelmäßig: billig und reichlich. Sonntags gab es immer Braten. Den Sandhaufen habe ich noch mit 14 benutzt (Burgen mit bewässertem Sanitärsystem). Holzklötzchen sind hervorragende Reiter und Fußsoldaten. Pasta mit selbstgebrannter Soße.

Natürlich ist das eiseskalt. Aber so habe ich das die ersten 15 Jahre gelernt und geübt.

1
Mrz
2008

Vermischte Erinnerungen

Teures aber kleines KonfektSowas weckt Kindheitserinnerungen in mir. Dabei habe ich gar keine bewussten Erinnerungen an solches Konfekt. Schon gar nicht an den Preis: 100 Mark für 1 Kilo.

Vorhin habe ich dann meine 80-er-Jahre-Musik ein bisschen geordnet. Deutsche Charts von 1980 bis 1989: Laura Branigan - "Self Control" oder O.K. - "Okay!" oder auch Mike Krüger - "Der Nippel".
Echte Erinnerungen sind damit eigentlich nicht verbunden, nur so diffuse Gefühle. Ich weiß zum Beispiel nicht wo oder wie ich solche Lieder gehört habe, nur dass es nicht meine Kassetten waren, das weiß ich.
Konkreter - wenn auch nur ein bisschen - wird es dann in den 90-ern: U96, Dr. Alban, Ace of Base oder Culture Beat. Das war die erste Musik, um die ich mich aktiv bemüht und für meine Sammlung überspielt habe. Im Großen und Ganzen finde ich die heute aber unhörbar; ganz im Gegensatz zu den Stücken aus den 80-ern.

15
Apr
2007

Urlaub am Meer

Strand, Bagno Denis und im Hintergrund Hotel S. Giorgio.

Hackfleisch, Tomaten und Butter und 90 Minuten Kochzeit? So sagt es das Rezept "Maccharoni al Ragù". Und es ist nicht nur irgendein Rezept. Es ist eines an dem gleich mehrere, weit zurückliegende Urlaube dranhängen:

Cesenatico [Google Maps]. Der Traum aller deutscher Sandalentouristen. Sandalen mit weißen Socken versteht sich. Zu dieser Zeit war das noch fast normal: 1990
Ich erinnere mich, dass ich im überfüllten Nahverkehrsbus (wochentags um 10) mal auf so eine Sandale incl. der Socken draufgetreten bin. Nach kurzem Überlegen sagt ich zur Trägerin: "Scusi!". Da hat sie mich nur etwas hilflos lächelnd angesehen. Meine Mutter meinte dann später zu mir: "Wahrscheinlich auch eine Deutsche...".
Cesenatico liegt übrigens in Italien, nördlich von Rimini an der Adriaküste.
Und gesponsort wurde dieser Urlaub zum Teil vom Familienhilfswerk. Deshalb war auch die Auswahl an Hotels nicht so groß: Hotel San Giorgio. 2-Sterne mit Halbpension oder war es sogar Vollpension? Ich kann mich nicht mehr genau erinnern. Ganz allgemein kann ich mich an nicht mehr so viel aus dieser Zeit erinnern. Wenn ich Glück habe, dann sind es einige kleine Gedankenschnipsel: Die gesamte Strandpromenade bestand aus solchen Hotels: ähnliches Design, gleiche Höhe. Echte Häuser gab es nur in den Seitenstraßen. Darunter auch eine Kirche, in der waren wir einmal sonntags zum Gottesdienst. Außer uns waren nur Italiener dort. Das war ganz ungewohnt, denn am Strand gab es kaum Italiener.
Es gab auch wohl einen Hafen. Ich erinnere mich an ein Foto meines Vaters, das einige altertümlich wirkende Boote mit bunten Segeln zeigt.
Ich glaube auch, dass es heiß war: Sommer in Italien, das war wahrscheinlich sogar damals eine brütende Hitze. Aber wirklich erinnern geschwitzt zu haben, das kann ich nicht. Ist einfach weg. Oder fast weg.
So wie auch die meisten Einzelheiten von An- und Abreise. Ich weiß noch, dass sie mit dem Zug stattfand, ich mich darauf gefreut habe und als Vorbereitung einen kompletten, exakten Fahrplan mit jedem einzelnen Zwischenhalt und seinen Uhrzeiten erstellt habe.
Aber auch andere haben sich auf diesen Urlaub gut vorbereitet. Die Stadtwerke von Cesenatico zum Beispiel, die jeden Morgen neuen Sand an den Strand gefahren und damit die zahlreichen angespülten Algen überdeckt haben.
Oder die Küche des Hotels, die just jenes "Maccheroni al Ragù" sehr häufig zubereitet hat. Meiner jugendlichen Ansicht nach das leckerste, was es dort zu Essen gab.

Das Rezept zu meinem Nachkochversuch gestern habe ich aus dem Kochheftlein "Pasta". Das haben wir wohl beim ersten Urlaub in Cesenatico gekauft (ich erinnere mich an den Marktstand) und es hat bei uns zu Hause den Beginn der italienischen Küche markiert. Das Heftlein ist komplett auf Italienisch und eine der wenigen Zutaten heißt "salsiccia fresca". Das Wörterbuch übersetzt das schlicht als "Wurst". Leider kann einem bei so einer Bestellung der Metzger nicht wirklich weiterhelfen. Deshalb hat es gestern auch hauptsächlich nach der von mir verwendeten Bauernwurst geschmeckt und gar nicht wie vor 17 Jahren! 27

2
Dez
2006

500g Schokopudding

Ja, Schokoladenpudding konnte er kochen. Das war aber auch das einzige Gericht in seinem Répertoire. Aber für einen Grundschüler trotzdem nicht schlecht.
Christoph war sein Vorname und der Nachname war der eines bekannten Schuhgeschäftes in der Innenstadt. Gewohnt haben sie bei uns im Dorf, ganz hinten am Berg, die Wohnung mir schöner Aussicht über das ganze Tal.
Und einmal, seine Eltern - Einzelkind, waren nicht da, hat er mich eingeladen. Und er hat Schokopudding gekocht, eine ganze Tüte. Und wir haben ihn komplett aufgegessen. Das war ein bisschen viel für kleine Jungs.

In meinem Schreibkurs genau vor 6 Wochen habe ich erzählt, dass ich große Probleme damit habe, mich an Ereignisse und Erlebnisse aus 2000 zu erinnern.
Und die Leiterin meinte, sehr einleuchtend, dass das menschliche Gehirn Erlebnisse nicht unter Daten abspeichert. Ich sollte es doch mal mit Geschmäckern oder Gerüchen probieren, wenn ich mich an lange vergangene Geschichten erinnern wollte.
Und nun habe ich es zum ersten mal ausprobiert und eine Mindmap mit dem Begriff "Vanillepudding" in der Mitte angelegt.
Das hat auch hervorragend funktioniert: In nur 9 Minuten habe ich mich an 4 oder 5 weit zurückliegende Erlebnisse erinnert. Neben dem obigen zum Beispiel auch:
  • Konradsblatt austragen und Gebühren kassieren an einem anderen Haus weit oben. Und der Besitzer war oft nicht da, so dass ich den Berg mehrmals hinaufmusste.
  • Die Donauwelle (mit Vanillecreme) von der Mutter eines Mitschülers auf dem Gymnasium. Das war das allererste Rezept, das ich mir habe geben lassen. Das habe ich dann auf einem Nadeldrucker ausgedruckt. Das war 1990. Und so schön wie das Original wurden meine Donauwellen nicht.
  • Selbstgemachte karamellisierte Esskastanien habe ich gegessen, während ein älterer Bruder für mich "Kaiser" am C64 gespielt hat. Und jede Beförderung zu einem höheren Adelstitel habe ich lautstark im Treppenhaus verkündet.
Die Erinnerungen sind also noch da, ich muss nur irgendwie drankommen. Und mit den richtigen Methoden scheint das gar kein so großes Problem zu sein. 14!

2
Sep
2006

Meine erste Spiegelreflex

Stadio im Jahre 2000

Ich habe schonmal von meinen Bildern als Informationsquelle berichtet.
Die besten Bilder aus dem Jahr 2000 (20 Bilder aus 7 Filme) habe ich jetzt in drei Stunden eingescannt. Dabei sind mir zwei Dinge besonders aufgefallen:
  • 2000 war das Jahr in dem ich erstmals eine Spiegelreflexkamera benutzt habe.
  • Auf der Suche nach Hinweisen, was ich 2000 gemacht und gedacht habe kann ich lokale und globale Ereignisse recherchieren.
Auf dem Bild oben sieht man das Fußballstadion des lokalen Vereins, ca. Januar 2000. Ich dachte zuerst, das wäre die Saison gewesen, in der er zum ersten Mal in die Bundesliga aufgestiegen ist bzw. dort gespielt hat. Aber das muss viel früher gewesen sein. Diese Bundesliga-Saison landete der Verein auf einem langweiligen Platz in der zweiten Hälfte. Die Saison 2000/2001 war hingegen viel interessanter.
Besonders interessiert hat mich das damals aber schon nicht mehr.

Warum ich mir im Herbst 99 eine Spiegelreflexkamera nebst drei Objektiven für 500 Mark gekauft habe, weiss ich nicht mehr so genau. Ich glaube, es hat mich bei der "Pocketkamera", die ich davor hatte, gestört, dass sie immer leicht unscharfe Bilder machte. Um das festzustellen, habe ich aber einige Jahre gebraucht...
Es handelte sich bei der Kamera um eine Minolta XG-1. Also eine vergleichsweise leichte und handliche, aber nicht besonders hochwertige Kamera.
Und sie machte tatsächlich bessere Bilder als ihre Vorgängerin. Aber im Vergleich zu meiner jetzigen Digitalkamera (300 Euro vor einem Jahr) waren es noch immer sehr schlechte Bilder.

Einen größeren Nachteil hat aber auch die Minolta: sie ist zusammen mit den Objektiven doch eine ziemliche Last (1kg). Wenn man also Bilder machen möchte, muss man sie immer aktiv mitnehmen. Man kann sie nicht, wie heute kompakte Digitalkameras, einfach in den Rucksack stecken und vergessen.

24
Aug
2006

Wie man sein Geld vermindert

Der Mensch ist ein Gewohnheitsbankentier: Ich habe noch mehr schriftlichen Unterlagen aus dem Jahr 2000 gefunden. In diesem Fall meine Kontoauszüge.
2000 habe ich mich bei einer (Internet-) Bank angemeldet. Ich wollte mit Aktien handeln und die kostenlose Telekom-Aktie mitnehmen, die es da als Bonus gab.
Auf die Idee mit den Aktien bin ich gekommen, weil 1999 die große Kursralley der DotCom-Blase [Wikipedia] war. Und ein Freund von mir war da voll dabei und hat teilweise mit einzelnen Aktien 100% "Gewinn" in einer Woche gemacht. Sowas macht schon neidisch.
Meine erster Aktienkauf war dann am 28.1. und mein letzter Verkauf am 14.3.2001. Der Wikipedia-Artikel sagt zu dieser Zeit: Als im März 2000 die Kurse zu sinken begannen und vermehrt Verkäufe getätigt wurden, brach der Markt in sich zusammen.

Für mich war das noch insofern glücklich, weil ich mich am Daytrading versucht habe und Aktien zumeist im Abstand weniger Tage ge- und verkauft habe. Leider war ich aber auch dabei ziemlich unerfolgreich. Einmal habe ich sogar eine Aktie am einen Tag zum Höchstpreis (Boah. Die steigt sicher weiter.) und am nächsten Tag zum Tiefstpreis (Ohje. Die fällt sicher noch weiter.) verkauft.

Immerhin bin ich aber nicht wie manche Bekannte, die zum Beispiel, wenn man die vier Buchstuben "EM.TV" erwähnt, einen ganz böse ansehen und zwischen zusammengepressten Zähnen nicht druckfertige Worte benutzen.

11
Aug
2006

Rechnungen aus 2000

Ich habe sogar noch die Rechnungen aus dem Jahr 2000. Darunter viele Bestellungen bei "buch.de". Zum Beispiel der "Historische Atlas von Mittelerde" für 50 Mark.

Das erinnert mich, dass ich wahrscheinlich im Jahr 2000 die Ringtrilogie von Tolkien gelesen habe. Die Bücher habe ich mir von einem Kommilitonen ausgeliehen. Ich fand sie sehr spannend, selber kaufen wollte ich so mir dennoch nicht.
Stattdessen mehr oder minder aus einer Laune heraus habe ich diesen Atlas bestellt (Rechnungsdatum 29.9.). Mit besagtem Kommilitonen habe ich dann ziemlich bald eine Art Tauschhandel gemacht: Er bekommt von mir diesen Atlas geliehen (er hatte alle Bücher von Tolkien) und ich dafür eine 4-er-CD-Box mit Werken von Mozart.
Nachdem der Kontakt schon im Jahr 2000 sehr sporadisch war, ist er danach komplett abgebrochen. Deswegen steht die CD-Box immer noch bei mir im Schrank und der Atlas ist wahrscheinlich immer noch bei ihm.

1
Aug
2006

Heiraten in Italien

Neben den schriftlichen Dokumenten habe ich auch einige Bilder aus dem Jahr 2000.
Es handelt sich hierbei zwar um größtenteils nichtssagende Bilder (der Fluß in der Nähe oder eine herbstliche Straße oder sowas). Aber immerhin zwei Ereignisse kann man darauf erkennen: Die kleine Radtour im Sommer und die Hochzeit von einem Bruder in Italien.

Das war schon die zweite Hochzeit dieser Art (in Italien), auf der ich dabei war. Zwei Brüder mit zwei Italienerinnen.
Beide Hochzeiten haben sich sehr stark geähnelt. Und das reicht mir schon, um eine kleine These über italienische Hochzeiten allgemein zu formulieren: Es scheint nur zwei wichtige Dinge zu geben: Die kirchliche Trauung und das Essen danach.
Beides scheint recht ritualisiert zu sein. Die Trauung findet in der "Dorfkirche" statt. Dort fährt die Braut mit einem schwarzen Alfa-Romeo vor. Das Kleid ist klassisch. In der Kirche wird gleichzeitig kirchlich und rechtlich geheiratet (zwei Unterschriften). Beim Auszug wird Reis geschmissen.
Danach geht es dann zu einer besonderen Lokalität (meist Burg oder Schloß) und dort wird dann gegessen. Zuerst Kuchen und danach ein mehrgängiges Abendessen. Währenddessen gibt es den netten Brauch der spontanen Auguri-Rufe. Das machen die Gäste, "auguri" rufen, und dann müssen sich Brautleute, deren Eltern oder sonstige Paare vor aller Augen küssen.
Um etwa neun Uhr am Abend ist man dann völlig vollgefressen und muss nach Hause fahren.

31
Jul
2006

Geometrisches auf dem Berg

An die Vorlesung "Geometrische Algorithmen" aus dem Jahr 2000 erinnere ich mich mich nur recht schwach.
Ich weiss nicht mehr, wer das gemacht hat und genaue Inhalte sind auch nicht mehr präsent.
Ich glaube, dass ich diese eine Vorlesung nicht zusammen mit meinem langjährigen Übungspartner besucht habe, sondern alleine. Aber auch hier bin ich im Moment auf Vermutungen angewiesen.

An ein Erlebnis erinnere ich mich aber noch gut: Zusammen mit einem flüchtig bekannten Kommilitonen habe ich mal eine Radtour auf einen Berg hier gemacht. Es war Sommer, sein Rad war zu klein, ein weißes altes Damenrad, und er hatte nichts zu trinken dabei. Zu letzterem meinte er: "Ich habe ja vorhin zwei Liter getrunken. Und so lange ich nicht auf Toilette gehe, habe ich keinen Durst." Aha. Interessanter Ansatz.
Oben angekommen haben wir uns an einem Berghang das Gebäude eines dieser Wasserreservoire ausgesucht und uns oben auf das "Dach" gesetzt, die Beine baumeln lassen und haben uns über Inhalte aus dieser Vorlesung unterhalten. Ich glaube es ging um "AVL-Bäume" oder ähnliches. Möglicherweise war die Radtour sogar eine Art Lerngruppe.
Irgendwann später am Nachmittag haben wir dann auf Zuruf von einem Wanderer die Uhrzeit erfragt. Keiner von uns hatte eine Uhr dabei. Und der Wanderer meinte: "So zeitlos wäre ich auch gerne!".
Und es stimmte: Eine genaue Uhrzeit hat man damals an vielen Tagen nicht gebraucht.
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Programmierer von Beruf. Frager aus Passion. Briefverteilzentrum 79 als Nachbarschaft. Außerdem: Kochen, Bilder, Sport.

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Mehr ist schwierig, aber Schöne Feiertage dir zu wünschen...
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Schöne Feiertage lieber Nielsson und lass dich nächstes...
Kinkerlitzch3n - 24. Dezember, 14:45
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Nicht nur zur Abwechslung... ;-) (Jetzt steckt aber...
Nielsson - 23. Dezember, 20:24
Solche Arbeit tut zur...
Solche Arbeit tut zur Abwechslung auch gut.
Nachtgezwitscher - 23. Dezember, 13:35

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