Von Mut und Angst
"Mutig ist nicht der, der keine Furcht kennt, sondern der, der sie überwindet."
Nur mit dem zweiten Teil happert es noch ein wenig.
In den letzten Wochen habe ich mir in vielen Situationen vorgesagt, dass es eigentlich gar keinen Grund gibt sich in diesem konkreten Moment schlecht zu fühlen.
Anlässe gab es ja - aus meiner subjektiven Perspektive - genug. Aber echte Gründe gab und gibt es keine.
Ich habe also versucht meine Einstellung zu ändern und - schlicht formuliert - alles positiver zu sehen.
Der Unterschied zum betrügerischen "positive thinking" war nur marginal, aber ich hatte gehofft, dass dieser kleine Unterschied vielleicht ausreichen würde: Statt "ich muss positiv denken" habe ich mir gesagt "es gibt keinen Grund negativ zu denken".
Irgendwie hat das auch funktioniert. Meistens, sobald ich über irgendwas nachgedacht habe, hat sich ja ein Angstgefühl eingestellt. Das ließ sich mit dieser Art zu denken gut zurückdrängen. Ich hoffe, ich werde den Mut aufbringen, das auch weiter zu versuchen.
Auf der anderen Seite erscheint mir das aber auch wie ein Kampf. Ein Kampf, den ich gewinnen kann, aber nicht unbedingt (automatisch) gewinnen werde.
Heute habe ich den Mut gefunden, 5 Telefonnummern zu wählen, allerdings leider ohne Erfolg.
Den Mut positiv (oder nicht negativ) zu denken habe ich heute nicht gefunden.
Manchmal frage ich mich, ob es auch noch andere Themen gibt, mit denen ich mich beschäftigen könnte.
Nur mit dem zweiten Teil happert es noch ein wenig.
In den letzten Wochen habe ich mir in vielen Situationen vorgesagt, dass es eigentlich gar keinen Grund gibt sich in diesem konkreten Moment schlecht zu fühlen.
Anlässe gab es ja - aus meiner subjektiven Perspektive - genug. Aber echte Gründe gab und gibt es keine.
Ich habe also versucht meine Einstellung zu ändern und - schlicht formuliert - alles positiver zu sehen.
Der Unterschied zum betrügerischen "positive thinking" war nur marginal, aber ich hatte gehofft, dass dieser kleine Unterschied vielleicht ausreichen würde: Statt "ich muss positiv denken" habe ich mir gesagt "es gibt keinen Grund negativ zu denken".
Irgendwie hat das auch funktioniert. Meistens, sobald ich über irgendwas nachgedacht habe, hat sich ja ein Angstgefühl eingestellt. Das ließ sich mit dieser Art zu denken gut zurückdrängen. Ich hoffe, ich werde den Mut aufbringen, das auch weiter zu versuchen.
Auf der anderen Seite erscheint mir das aber auch wie ein Kampf. Ein Kampf, den ich gewinnen kann, aber nicht unbedingt (automatisch) gewinnen werde.
Heute habe ich den Mut gefunden, 5 Telefonnummern zu wählen, allerdings leider ohne Erfolg.
Den Mut positiv (oder nicht negativ) zu denken habe ich heute nicht gefunden.
Manchmal frage ich mich, ob es auch noch andere Themen gibt, mit denen ich mich beschäftigen könnte.
Nielsson - 3. Mai, 20:52 - Nachdenkliches