Ob das gut ist?
Frischgewaschene Wäsche auf dem Balkon gefrieren lassen.
So besitze ich zum Beispiel im Moment einen sehr gestärkten Kopfkissenbezug.
(Eigentlich wollte ich durch die niedrige Außentemperatur erreichen, dass möglichst viel von der Flüssigkeit "verdampft", weil ja kalte Luft (zwischen den Maschen) nicht so viel Feuchtigkeit aufnehmen kann.)
So besitze ich zum Beispiel im Moment einen sehr gestärkten Kopfkissenbezug.
(Eigentlich wollte ich durch die niedrige Außentemperatur erreichen, dass möglichst viel von der Flüssigkeit "verdampft", weil ja kalte Luft (zwischen den Maschen) nicht so viel Feuchtigkeit aufnehmen kann.)
Nielsson - 4. Januar, 12:36 - Sinnreduziertes
sternenwanderin - 4. Januar, 13:43
Aber genau das ist doch auch das Hindernis, diese kalte Luft - da sie nicht soviel Wasser aufnehmen kann, dauert dieser ganze Prozess um so länger - in der Zwischenzeit ist die Kälte eben schneller und die Wäsche gefriert... zunächst. Hast du da nicht einen Denkfehler in deiner eigenen Absichts-Erklärung? :) Irgendwie widersprichst du dir da selbst.
Nielsson - 4. Januar, 14:05
Wahrscheinlich läuft es auf die Frage hinaus: Wo genau ist das Wasser in der Wäsche: "Im" Stoff oder (auch) in der Luft dazwischen.
Wenn letzteres der Fall ist, kann ich mir irgendwie einen Nutzen vorstellen...
Wenn letzteres der Fall ist, kann ich mir irgendwie einen Nutzen vorstellen...
sternenwanderin - 4. Januar, 14:45
wow, also du willst es wohl auch immer ganz genau wissen, oder?
hm, der Gedanke ist allerdings nicht schlecht, denn eigentlich nimmt der Stoff das Wasser ja doch eher in seine Zwischenräume auf (die man ja so nicht erkennt)... Wenn du allerdings die Grönlandmethode anwenden willst, so wäre das ja mehr Arbeit als einfach nur die Wäsche trocknen zu lassen, ohne sie schockgefrieren und dann nochmal abklopfen zu lassen. Würde ja dann einen Arbeitsschritt sparen, oder?
Wasser ist ja sowieso im Normalfall überall - in welchem Zustand auch immer. Lediglich die Konzentration variiert. Denk ich mir jetzt einfach mal so.
Mit deiner Frage lenkst du mich übrigens erfolgreich von meinen derzeitigen eigentlichen Lernthema (Außerschulische Lernorte) ab... war zwar trotzdem fleissig, aber ich musste ständig an nasse Wäsche denken. Deswegen gehe ich jetzt meine bereits trockene Wäsche mal abhängen. Soviel dazu :)
hm, der Gedanke ist allerdings nicht schlecht, denn eigentlich nimmt der Stoff das Wasser ja doch eher in seine Zwischenräume auf (die man ja so nicht erkennt)... Wenn du allerdings die Grönlandmethode anwenden willst, so wäre das ja mehr Arbeit als einfach nur die Wäsche trocknen zu lassen, ohne sie schockgefrieren und dann nochmal abklopfen zu lassen. Würde ja dann einen Arbeitsschritt sparen, oder?
Wasser ist ja sowieso im Normalfall überall - in welchem Zustand auch immer. Lediglich die Konzentration variiert. Denk ich mir jetzt einfach mal so.
Mit deiner Frage lenkst du mich übrigens erfolgreich von meinen derzeitigen eigentlichen Lernthema (Außerschulische Lernorte) ab... war zwar trotzdem fleissig, aber ich musste ständig an nasse Wäsche denken. Deswegen gehe ich jetzt meine bereits trockene Wäsche mal abhängen. Soviel dazu :)
Ich hatte glaube ich eher die Wäschetrockenmethode in Grönland vor Augen: Wäsche raushängen, schockgefriert, Eiskristalle mit dem Teppichklopfer rausklopfen und fertig.