Da haben Sie den Nagel doch glatt auf die Spitze getroffen: Wenn ich nichts tue, dann denke ich aber dafür besonders viel nach. Und oftmals nichts angenehmes.
Andererseits: In meditativer Versunkenheit soll man ja als Könner die Gedanken (fast?) komplett ausschalten können. Und das käme dem wirklichen Nichtstun und Nichtsdenken ja schon recht nahe.
Ja, das stimmt wohl, aber in dem Moment, in dem man nichts macht, macht man ja was, nämlich nichts:-)
Naja, vielleicht sollte man zwischen aktiven Aktionen und passiven unterscheiden...
Andererseits: In meditativer Versunkenheit soll man ja als Könner die Gedanken (fast?) komplett ausschalten können. Und das käme dem wirklichen Nichtstun und Nichtsdenken ja schon recht nahe.