7
Mai
2006

Projekt 18,4

Ein Wiederholungstäter bin ich auch noch!
Heute vormittag bin ich die 18,4 km in 1:49 gelaufen (5,9-er-Schnitt). Und es wäre noch mehr drin gewesen.

Toll war es aber auf jeden Fall, und nicht zu vergleichen mit meinem Halbmarathon: Es war eigentlich nur lustig. Es gab genügend zu trinken. Ich bin fast locker mitgelaufen. Ich habe mit den Läufern und den Zuschauern Späßchen getrieben. Muskulär ist es viel besser gewesen. Ich merke es jetzt ein bisschen in den Oberschenkeln, aber ansonsten nix. Die Sportliche, mit der ich zusammen gelaufen bin, konnte ich ein bisschen mitziehen.

Aber am besten war die Tempoverschärfung am Schluß und insbesondere der Schlußsprint ins Ziel (15% Steigung). Herrlich!

Gerne wieder.
sibsch - 7. Mai, 18:16

Glückwunsch und Respekt!

Nielsson - 7. Mai, 18:16

Danke.
Wenn das immer so locker wäre. :-)
nessy - 7. Mai, 18:18

Mein Glückwunsch auch! Ich bin beeindruckt. An was denkst Du eigentlich während dieser zwei Stunden? Mir ist während des Laufens immer unsagbar langweilig, weshalb mir schnell die Lust vergeht. Wenn ich währenddessen etwas Lesen könnte oder wenigstens ein konkretes Ziel verfolgen würde ...

Nielsson - 7. Mai, 18:21

Wenn ich alleine laufe, dann ist das durchaus ein Thema. Aber irgendwas fällt mir da immer ein.

Heute war das kein so großes Problem. Solange die Sportliche noch Puste hatte, habe ich mit der geplaudert. Und ansonten sind auch die anderen Läufer und die Zuschauer durchaus kurzweilig.
nessy - 7. Mai, 18:23

Leider habe ich nie Zuschauer, wenn ich laufe. :-) Aber stimmt - plaudern hilft. Bei 15 Prozent Steigung ist mit dem Plaudern aber schnell Ende. Dann denke ich wahrscheinlich nur noch über meine Waden und Oberschenkel nach ... Aber so hab ich wenigstens was, an das ich denken kann ;-)
Nielsson - 7. Mai, 18:26

Die waren heute durchaus motiviert. War aber auch schönes Wetter. Ich hab denen auch immer zugeklatscht oder sogar mal ne Laola.

Denk doch an die gleichmäßig Atmung. Oder ans Ziel. Oder daran wie angenehm sich das alles anfühlt. Ok, letzteres ist wishful thinking. :-)
nessy - 7. Mai, 18:28

Wie angenehm sich das alles anfühlt ist wirklich kein schlechter Gedanke. Denn eigentlich fühlt sich das Laufen trotz aller Qual angenehm an, zumindest in der Körpermitte. Ich denke da also schon manchmal dran. Oder daran, dass ich meiner zu engen Jeans entgegenlaufe.
Nielsson - 7. Mai, 18:30

Wenn das bei dir funktioniert, um so besser. :-)

Aber man könnte sich tatsächlich die Frage stellen, warum man beim Joggen (oder allgemein Individual-Sport machen) nicht an was Angenehmes denken sollte.
nessy - 7. Mai, 18:33

Ich denke immer nur an Angenehmes. Unangenehmes demotiviert mich. Bin nicht so der Kämpfertyp mit der Jetzt-erst-recht-Einstellung. Eher trotzig Dann-eben-nicht.
Nielsson - 7. Mai, 18:35

Du meintest, dass du immer Probleme mit Langeweile hast. Das klingt eher nach negativen Gedanken.
Aber gut, es können auch einfach langweilige sein.
nessy - 7. Mai, 18:41

Nein, nein, ich habe nur beim Laufen Probleme mit Langeweile, weil ich den Akt des Durch-den-Wald-Laufens einfach sterbenslangweilig finde. Ich brauche ein Ziel. Ball ins Tor oder so. Aber wenn ich dann an etwas Negatives denke, ärgere ich mich, das demotiviert mich, und dann geht's gar nicht voran. Also lieber an etwas Nettes denken, damit ich einen Fuß vor den anderen kriege. :-)
Nielsson - 7. Mai, 18:45

Ich denke jetzt mal an was zu Essen. Um 16 Uhr (3 Stunden nach dem Lauf) gab es zwar schon was, aber so richtig Hunger hatte ich da nicht.
Aber jetzt knurrt er schon ein bisschen. Und müde bin ich auch.

Hm, schwierig, schwierig.

*verschwindet sinierend in der Küche*
amazingdiscoveries - 10. Mai, 17:48

respekt, ich finde 18,4km sind ein ordentliches stück!

Nielsson - 10. Mai, 20:56

Danke. :-)

Mit ordentlich Ablenkung und ein bisschen Training geht es ganz gut.
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