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    <title>Notizen an mich selbst : Rubrik:Nachdenkliches</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>Nielsson</dc:publisher>
    <dc:creator>Nielsson</dc:creator>
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    <title>Notizen an mich selbst</title>
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    <title>Wählt orange</title>
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    <description>Was ich am erstaunlichsten bei den Piraten finde: Niemand von den zahlreichen Menschen, denen ich das bisher erzählt habe, hat mich dafür kritisiert, dass ich gesagt habe, dass ich die Piraten wählen werde.</description>
    <dc:creator>Nielsson</dc:creator>
    <dc:subject>Nachdenkliches</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Nielsson</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-26T19:51:00Z</dc:date>
  </item>
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    <title>Freie Tage abwärts</title>
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    <description>&lt;cite&gt;Freie Tage sind verschwendete Tage.&lt;/cite&gt; Das sagt mir zumindest meine Stimmung. Den morgigen Stimmungsabschwung kann ich jetzt schon spüren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei war das jetzt einige Monate lang ein wenig anders. Andere Menschen hatten Interesse an mir. Aber nun hat mich die Realität wieder eingeholt und ich kann mich nicht mehr mit Beschäftigung aus ihr flüchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wobei ich das Experiment fremde Leute nicht mehr anzusehen wohl auch wieder aufgeben muss. Das ist genauso anstrengend, wie ihnen nachzusehen.&lt;br /&gt;
Aber die Erfahrung der Jahre lehrt eben, dass nichts (weder auf Leute zugehen, noch von ihnen weggehen) etwas nützt.</description>
    <dc:creator>Nielsson</dc:creator>
    <dc:subject>Nachdenkliches</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Nielsson</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-05T16:08:00Z</dc:date>
  </item>
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    <title>Urlaubsende</title>
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    <description>Warum ist es so schwierig einen Sinn im Leben zu finden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist zum Beispiel Geldverdienen ein Sinn, oder Heiraten und Kinderkriegen? Oder Freunde haben und Partys feiern? Oder Bildermachen, Lesen und Kochen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder ein gutes Leben leben?</description>
    <dc:creator>Nielsson</dc:creator>
    <dc:subject>Nachdenkliches</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Nielsson</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-01T19:33:00Z</dc:date>
  </item>
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    <title>Schwarze und weiße Magie</title>
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    <description>&lt;cite&gt;&quot;Gib mir meinen Burschen heraus!&quot; - &quot;Deinen Burschen? Ich kenne ihn nicht!&quot; - &quot;Es ist Krabat, den ich liebhabe.&quot;&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und später:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&quot;Woran hast du mich trotzdem erkannt?&quot; - &quot;Du warst der einzige, der Angst hatte. Angst um mich. Daran habe ich dich erkannt.&quot;&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer etwas wichtiges zu sagen hat, braucht nicht viele Worte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Im Zuge meiner Recherche nach guter (=lesbarer) Literatur habe ich als nächstes &quot;Krabat&quot; hervorgekramt. Wofür andere Autoren 50 Seiten brauchen, braucht Preußler nur 2 Seiten. Empfehlung.)</description>
    <dc:creator>Nielsson</dc:creator>
    <dc:subject>Nachdenkliches</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Nielsson</dc:rights>
    <dc:date>2009-04-22T06:48:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://nielsson.twoday.net/stories/5649736/">
    <title>Weise Worte?</title>
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    <description>Der Krieger des Lichts denkt nicht in Kategorien der Abhängigkeit, sondern in denen der Unterstützung.</description>
    <dc:creator>Nielsson</dc:creator>
    <dc:subject>Nachdenkliches</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Nielsson</dc:rights>
    <dc:date>2009-04-17T15:07:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://nielsson.twoday.net/stories/5640663/">
    <title>Urlaubslektüre?</title>
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    <description>Ich höre immer wieder Leute, die sagen: &lt;cite&gt;&quot;Mehr als einen Liegestuhl und ein gutes Buch brauche ich im Urlaub nicht.&quot;&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deswegen habe ich das selber mal wieder ausprobiert und einen Jugendfantasyroman aus dem Keller geholt, den ich früher sehr gut fand; zumindest die Autoren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&quot;Das Haus erbebte unter der Gewalt, mit der die beiden ihre Klingen kreuzten, und Eric glaubte schon nach den ersten Hieben Anzeichen von deutlicher Überraschung auf Azazels ebenholzschwarzem Gesicht zu erkennen. Ganz offensichtlich hatte der Höllenfürst damit gerechnet, leichtes Spiel mit dem Cherub zu haben.&quot;&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ich mich recht erinnere wird sich der (kleine) &quot;Cherub&quot; später als der Erzengel Michael herausstellen.&lt;br /&gt;
Weiterhin wenn ich mich recht erinnere ist der Inhalt dieses Romans sehr kurz zusammengefasst: Gut und Böse haben sich wieder mal zufällig einen Menschen herausgesucht und das Böse versucht diesen auf seine Seite zu ziehen und das Gute versucht das zu verhindern. Wenn es dem Bösen gelingt, so wird mit der letzten Schlacht (Armaggedon) das Ende der Welt besiegelt. Viel mehr Inhalt gibt es aber nicht. Die restlichen 600 Seiten sind viel Gerenne, Leute entführen, vorhersehbare Prügeleien mit schwarzen Höllenwesen und ein erstaunlich lockerer 15-jähriger im Mittelpunkt von dem Ganzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich glaube, das ist mir viel zu wenig. Und selbst ein Liegestuhl wird daran nichts ändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Achja: Es handelt sich um &quot;Krieg der Engel&quot; von Wolfgang und Heike Hohlbein.)</description>
    <dc:creator>Nielsson</dc:creator>
    <dc:subject>Nachdenkliches</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Nielsson</dc:rights>
    <dc:date>2009-04-13T08:09:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://nielsson.twoday.net/stories/5610897/">
    <title>Wo Flow</title>
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    <description>Wann hatte ich das letzte mal &quot;Flow&quot;? Also das komplette Aufgehen in der aktuellen Tätigkeit, ohne, dass man sich oder die Umgebung wahrnimmt. (Sowas macht nämlich grundlos glücklich...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorhin zum Beispiel war ich im Wald (200m von Renke entfernt) und habe Löwenzahn ausgebuddelt und gewaschen. Da habe ich mich und mein Denken für ein paar Minuten vergessen.&lt;br /&gt;
Mit dabei war übrigens Aprilregen, eine verschmutzte Hose, ein Karbonpfeil, eine hübsche kleine Stofftragetasche. Und die Ausbeute nach einer Stunde waren etwa 15g Wurzeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und davor? Ich erinnere mich nebelhaft, dass ich vor kurzem einen ähnlichen Fall bei einer körperlichen Tätigkeit hatte. Aber was das genau war, weiß ich schon nicht mehr. Kurz war es aber auf alle Fälle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und davor??&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich will mehr davon. Muss ich jetzt arbeiten?</description>
    <dc:creator>Nielsson</dc:creator>
    <dc:subject>Nachdenkliches</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Nielsson</dc:rights>
    <dc:date>2009-03-27T16:38:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://nielsson.twoday.net/stories/5517409/">
    <title>Abgefrorene Zehen</title>
    <link>http://nielsson.twoday.net/stories/5517409/</link>
    <description>Und man denkt sich nichts dabei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derzeit kann mein Projekt &quot;Erwartungslosigkeit&quot; noch nicht als erfolgreich angesehen werden: Ablehnung zieht mich immer noch weit runter, Ignorierung nicht ganz so weit und Bestätigung zieht mich nach oben. Im Moment bin ich relativ weit oben. Am Donnerstag recht weit unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute morgen war ich mit dem Fahrrad unterwegs (toller Plan im Winter bei Schee...) und obendrein ist ja eigentlich Sonntag...&lt;br /&gt;
Dennoch war ich an vielen kleinen Stellen sehr belustigt: Jogger die sich gerade &quot;eingehen&quot; und deshalb von mir einen sehr skeptischen Blick ernten und darüber lachen müssen. Eine junge Frau (16?), die offensichtlich grundlos, aber mit Handy am Ohr durch den Ort rennt. Eine völlig übertriebene Brücken- und Unterführungskonstruktion für ein ganz kleines bisschen 2-spurige Straße...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das alles wird deswegen sehr viel positiver, weil es Menschen gibt, die mir sagen, dass sie mich oder das was ich tue gut finden. So habe ich neuerdings einen bekennenden Fan meines Bilderstroms (eigentlich -getröpfel).</description>
    <dc:creator>Nielsson</dc:creator>
    <dc:subject>Nachdenkliches</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Nielsson</dc:rights>
    <dc:date>2009-02-15T10:40:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://nielsson.twoday.net/stories/5481061/">
    <title>Programme schreiben sich selbst</title>
    <link>http://nielsson.twoday.net/stories/5481061/</link>
    <description>Manchmal ist das Universum in seiner Güte fast vorhersehbar: Ich suche nach neuen Erkenntnissen zum Thema Programmierung und ich finde alte Erkenntnisse: &lt;a href=&quot;http://www.canonical.org/~kragen/tao-of-programming.html&quot;&gt;The Tao Of Programming&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich komme mir schon halb-erleuchtet vor:&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;4.4 [...] True, sometimes there are difficult problems. I see them coming, I slow down, I watch silently. Then I change a single line of code and the difficulties vanish like puffs of idle smoke.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider schreiben sich meine Programme nicht von selbst, zumal ich in den letzten Jahren vom echten Pfad abgekommmen bin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Soviel Scherz in dem verlinkten Text drinsteckt, es steckt mindestens genausoviel Weisheit darin.)</description>
    <dc:creator>Nielsson</dc:creator>
    <dc:subject>Nachdenkliches</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Nielsson</dc:rights>
    <dc:date>2009-01-30T10:10:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://nielsson.twoday.net/stories/5411217/">
    <title>Zitate 36</title>
    <link>http://nielsson.twoday.net/stories/5411217/</link>
    <description>&lt;cite&gt;&quot;Show me a heart unfettered by foolish dreams and I&#39;ll show you a happy man.&quot;&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deswegen ist mein Vorsatz für das kommende Jahr: Weniger Hoffnung und dadurch mehr Glück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Because hope is the path to the dark side: Hope leads to anger. Anger leads to hatred. Hatred leads to suffering.</description>
    <dc:creator>Nielsson</dc:creator>
    <dc:subject>Nachdenkliches</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Nielsson</dc:rights>
    <dc:date>2008-12-28T10:06:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://nielsson.twoday.net/stories/5394865/">
    <title>... double your rate of failure</title>
    <link>http://nielsson.twoday.net/stories/5394865/</link>
    <description>Kreativität = Bereitschaft Fehler zu machen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fehler machen ist geächtet; z.B. in Schule oder Wirtschaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt ausreichend viele Experten, die sagen, dass die Schule das schlimmste ist, was Kindern passieren kann (&lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=iG9CE55wbtY&quot;&gt;dieser hier&lt;/a&gt; z.B. auch [Sir Ken Robinson auf Youtube]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stimmt das? Wo ist die Kontrollgruppe, ohne Schule, die in etwas (was?) besser ist als die Schulgruppe?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefühlsmäßig stimme ich diesen Experten zu...</description>
    <dc:creator>Nielsson</dc:creator>
    <dc:subject>Nachdenkliches</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Nielsson</dc:rights>
    <dc:date>2008-12-17T20:29:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://nielsson.twoday.net/stories/5392860/">
    <title>Liebe ist</title>
    <link>http://nielsson.twoday.net/stories/5392860/</link>
    <description>Ein Annäherungsversuch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&quot;Winkt dir die Liebe, so folge ihr, mögen ihre Wege auch steil und felsig sein...&quot;&lt;/cite&gt; Das klingt als käme es von einem dicken, deutschen Denker (dick=bekannt), aber was sagt mir das?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich gefalle mir darin, zu sagen, dass ich nicht lieben kann (gefallen=manchmal tun). Aber stimmt das?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Liebe eine Möglichkeit, eine Verpflichtung, das höchste Glück auf Erden oder eine Fehlfunktion?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kann ein Mensch der zweifelt lieben? Zweifelt an sich und am anderen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe ist eine emotional hohe Investition. Und oft geht das jeweilige Bankinstitut pleite und es ist Heulen und Zähneknirschen. Oder auch nur Heulen.&lt;br /&gt;
Manchmal möchte ich den Verlassenen zurufen, dass sie Glück haben, überhaupt in der Lage zu sein verlassen zu werden. Sie würden mich nicht verstehen. Würde ich mich verstehen? Wahrscheinlich ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum gibt es Liebe nicht ohne Leid? Das wäre doch eine tolle Sache: Glück ohne Risiko.&lt;br /&gt;
Oder ist das wie Luxus ohne Alltag? Eine 20m-Luxusyacht ist nach 6 Wochen kein Luxus mehr, sondern Alltag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Emotionen sind nicht nur wichtig, sondern auch ein interessantes Forschungsfeld: Man kann die meisten davon recht gut wissenschaftlich untersuchen und erklären und beobachten. Bei Liebe ist das schwierig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich glaube, ich bleibe dabei: Was für andere Liebe ist, ist für mich starke Zuneigung über einen längeren Zeitraum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieviel von Liebe ist Hoffnung?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe langsam los.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&quot;Die Liebe ist wie ein Omnibus auf den man immer warten muss und kommt er endlich angeflizt dann ruft der Schaffner schon besetzt!&quot;&lt;/cite&gt; - Bianca Kaschel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&quot;...sondern sich im dialogischen Raum zwischen den Liebenden entfaltet&quot;&lt;/cite&gt; - Wikipedia-Eintrag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Büchlein mit 366 positiven (aber thematisch geordneten) Gedanken habe ich ohne Wollen im ersten Versuch bei &quot;Liebe&quot; aufgeschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&quot;Bevor der Verstand sich entschließt einen Schritt zu tun, hat die Liebe den siebten Himmel erreicht.&quot;&lt;/cite&gt; - Maulana Dschalaluddin Rumi (zweitbester Name)&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&quot;Das große Glück in der Liebe besteht darin, Ruhe in einem anderen Herzen zu finden.&quot;&lt;/cite&gt; - Julie de Lespinasse (Liebe != Glück ??)&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&quot;Die Vernunft kann nur reden, es ist die Liebe, die singt.&quot;&lt;/cite&gt; - Joseph de Maistre ()</description>
    <dc:creator>Nielsson</dc:creator>
    <dc:subject>Nachdenkliches</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Nielsson</dc:rights>
    <dc:date>2008-12-16T20:23:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://nielsson.twoday.net/stories/5379973/">
    <title>Lebensbegleitendes Lernen</title>
    <link>http://nielsson.twoday.net/stories/5379973/</link>
    <description>Als kleinen Einstieg: &lt;a href=&quot;http://www.zeit.de/2008/51/C-Schulsieger&quot;&gt;Wieder mal eine gefeierte Grundschule mit individuenzentriertem Ansatz&lt;/a&gt; [Die Zeit]&lt;br /&gt;
Das klingt märchenhaft und ich frage mich, ob das auch an anderen Schulen möglich ist; als Prinzip. Oder immer nur basierend auf der Leistung einzelner engagierter Erwachsener.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber eigentlich habe ich darin das Wörtchen &quot;Lernlandkarten&quot; entdeckt. Das heißt man plant sein eigenes Lernen wie die Exploration eines Kontinents.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das machte mich nachdenken: Lernen im schulischen (oder hochschulischen Sinne) ist eine Vollzeitbeschäftigung: jeden Tag 8 Stunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die Schule um ist, ist man froh, weil man dort &quot;alles&quot; und davon sehr viel lernen musste. Dann beginnt man zu arbeiten und das ist dann die Vollzeitbeschäftigung. Fürs Lernen bleibt keine Zeit und keine Lust mehr.&lt;br /&gt;
Heute habe ich gelernt, wie man Bulgur zubereitet und habe geübt über glatte Straßen mit dem Fahrrad zu fahren (kann ich schon ziemlich gut), aber das sind nur zufällige Kleinigkeiten und haben mit schulischem Lernen nichts zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was bringt einem die Schule bei? Die Lebenskunst? Das Lernen? Die Fakten? Letzteres sagt die Stammtischmeinung: Chemie, Physik, Biologie und Kunst hatte man auf der Schule, aber man erinnert sich später nicht mehr daran. Was hat dann das Lernen genützt?&lt;br /&gt;
Klar Grundkenntnisse sind sehr notwendig und müssen in 12 Jahren viel geübt werden: Lesen und Texte verstehen, Schreiben und argumentieren, Dreisatz und Prozentrechnen. Aber darüber hinaus?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da klingen doch &quot;Lernlandkarten&quot; sehr positiv: Auch damit kann man die Grundkenntnisse üben UND macht dabei noch etwas was einen interessiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist jetzt bei mir 10-20 Jahre her. Kann ich noch Lernlandkarten entwerfen? Lernen in welchem Sinne? Aufgabenzentriert oder faktenanhäufungszentriert?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was mich interessieren würde: Finstere Materie und Quantentheorien, Physik der Kaffeeextraktion, gesellschaftliche Voraussetzungen für ein Elektroauto. Das ist aber abgehoben, kompliziert und ist (deswegen) nicht motivierend.&lt;br /&gt;
Lernen bei diesen Themen stelle ich mir aber wie ein Semester eines entsprechenden Hochschulstudiums vor.&lt;br /&gt;
Ich habe mehrfach versucht Französisch (und Italienisch und Japanisch und Elbisch) zu lernen. Mit mäßigem Erfolg. Andere würden sagen: man muss üben. Ich würde sagen: man braucht Motivation. Hätte ich eine Freundin, die nur Französisch spricht, ich könnte es in 4 Wochen fließend; parallel zur Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch: Ich möchte eine Lernlandkarte entwerfen und sie erforschen.</description>
    <dc:creator>Nielsson</dc:creator>
    <dc:subject>Nachdenkliches</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Nielsson</dc:rights>
    <dc:date>2008-12-10T19:18:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://nielsson.twoday.net/stories/5356268/">
    <title>Zitate 34</title>
    <link>http://nielsson.twoday.net/stories/5356268/</link>
    <description>&lt;cite&gt;Ja, wo kämen wir denn hin, wenn alle sagten Wo kämen wir denn hin. Und keiner ginge, um mal zu sehen, wohin man denn käme, wenn man denn ginge.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gelesen habe ich das vor Jahren nachts in einem Schaufenster in Reutlingen.&lt;br /&gt;
Er gefällt mir außerordentlich: Tiefsinnig, knapp, anfänglich unverständlich, im gleichen Walzertakt wie ich schreibe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ich mich weiterhin korrekt erinnere (hab&#39;s jetzt nicht gefunden), hat den ein schweizer Pfarrer geprägt.</description>
    <dc:creator>Nielsson</dc:creator>
    <dc:subject>Nachdenkliches</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Nielsson</dc:rights>
    <dc:date>2008-11-30T16:34:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://nielsson.twoday.net/stories/5310191/">
    <title>Mentale Zauberratgeber</title>
    <link>http://nielsson.twoday.net/stories/5310191/</link>
    <description>Im März habe ich einen Kurs besucht: &quot;Mut zum Flirten&quot;&lt;br /&gt;
Geleitet wurde der Kurs von einem schlanken, blonden Mann, der mit einem ziemlich abgeschabten Pullover (und natürlich einer Hose) gekleidet war.&lt;br /&gt;
Nebenbei war er auch ein recht kommunikativer und ich möchte mal sagen begeisterter Mensch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine seiner Geschichten war die folgende: Auf einem Seminar hat er einer Frau angeboten: &quot;Du gibst mir 20 Euro und ich dir dafür einen Tipp, der dein ganzes Leben positiv verändern wird.&quot; Da er auch ein sehr aufmerksamer Beobachter und Lebenskenner ist, kann er so ein Angebot machen. Nach kurzem Überlegen hat die Frau abgelehnt und damit leichtfertig die Chance ihres Lebens verspielt. So die Moral von der Geschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute beginne ich die Frau zu verstehen und ein wenig zu bewundern. Nachdem ich in 8 Jahren 93 Lebensratgeber gelesen habe, dämmert mir immer mehr: Es gibt keine sofort heilbringenden Tipps. Schon gar nicht von jetzt auf gleich.&lt;br /&gt;
Jegliche Wahrnehmung, jedes Handeln, jede Erwartung beruht auf dem eigenen Unterbewussten (woher und wie auch immer das geformt worden ist). Änderungen daran sind nur über viele Jahre hinweg möglich.&lt;br /&gt;
Jedes Verstehen in diesem Sinne kann nur aus einem selbst kommen. Man muss eine eigene Wahrheit in sich aufgenommen und tausendmal bestätigt gesehen haben, bevor man sie wirklich glaubt und danach handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was mir das jetzt sagt? Bücher lesen hilft nicht weiter und es braucht innere Stärke (und Zeit), nicht an Machbarkeitspropheten zu glauben. An was ich stattdessen glaube? Tja...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Inhalt des Kurses lässt sich übrigens wie folgt zusammenfassen: Man kann positiver (weniger verkrampft) ans Flirten rangehen. Wenn man es denn kann. Und man kann Menschen im eigenen Sinne manipulieren. Zumindest kann man es versuchen.</description>
    <dc:creator>Nielsson</dc:creator>
    <dc:subject>Nachdenkliches</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Nielsson</dc:rights>
    <dc:date>2008-11-09T16:32:00Z</dc:date>
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