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    <title>Notizen an mich selbst : Rubrik:Kochen &amp; Essen</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>Nielsson</dc:publisher>
    <dc:creator>Nielsson</dc:creator>
    <dc:date>2009-11-17T17:29:59Z</dc:date>
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  <image rdf:about="http://static.twoday.net/nielsson/images/icon.jpg">
    <title>Notizen an mich selbst</title>
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    <title>Gut gemischtes Brot</title>
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    <description>Ich habe mir eine billige Küchenmaschine zum Teigkneten gekauft. Um sie auszuprobieren habe ich Brot Nummer (geschätzt) 337 gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dieses war das erste, das wirklich einen geschmacklich guten Eindruck gemacht hat. Die bisherigen waren zumeist irgendwas zwischen mäßig und passabel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses war die Mischung (Mengen geschätzt):&lt;br /&gt;
100g 1050-er-Mehl, 250g Weizenvollkornmehl, 150ml Wasser, 100ml Hefeweizen (=Bier), 8g Frischhefe, 20ml Olivenöl, 20g gehackte Kürbiskerne, 1/2 Teel. Salz, frisch gemörserter Koriander (ca. 20 Samen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Vorteig das Ganze 10 Minuten kneten lassen. Das ergibt einen feuchten (klebrigen) Teig.</description>
    <dc:creator>Nielsson</dc:creator>
    <dc:subject>Kochen &amp; Essen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Nielsson</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-31T22:50:00Z</dc:date>
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    <title>Süßkartoffel</title>
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    <description>Eigentlich hat die Süßkartoffel einen angenehm, süßen, würzigen Geschmack und ist näherer Betrachtung wert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Windengewächs zum Essen??</description>
    <dc:creator>Nielsson</dc:creator>
    <dc:subject>Kochen &amp; Essen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Nielsson</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-02T19:50:00Z</dc:date>
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    <title>8/10 gute Kaffees</title>
    <link>http://nielsson.twoday.net/stories/5785321/</link>
    <description>Und ein Update an der Kaffee-Theke: Mittlerweile klappt das Espressozubereiten erfreulich gut und zuverlässig.&lt;br /&gt;
Mindestens 8 von 10 Versuchen sind handwerklich ok bis gut. Und der Geschmack ist entsprechend immer ähnlich.&lt;br /&gt;
Und zusammen mit einer guten Sorte kommt dann ein guter Espresso oder ein noch guterer Cappuccino dabei heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Moment habe ich &quot;EM-presso&quot; aus dem Mahlwerkk in Emmendingen: Nicht teuer, sieht hochwertig aus, riecht gut und hat einen mittleren bis milden Geschmack, der in Milch fast völlig verschwindet und einen leckeren Gesamteindruck erzeugt.</description>
    <dc:creator>Nielsson</dc:creator>
    <dc:subject>Kochen &amp; Essen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Nielsson</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-25T18:35:00Z</dc:date>
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    <title>Mit Kartoffel!</title>
    <link>http://nielsson.twoday.net/stories/5770935/</link>
    <description>Folgendes Schnellrezept: Kartoffel klein schneiden, in Salz einlegen (5 Min.), abspülen, trocken tupfen.&lt;br /&gt;
In beschichteter Pfanne mit Olivenöl anbraten, grob geschnittene Zwiebel dazu. Später mit Natron unterstützen und dann mit Paprika überstäuben. Pfeffern. Salzen.&lt;br /&gt;
Kurz vor Schluss zwei Eier als Spiegeleier draufsetzen und braten.&lt;br /&gt;
Ganz zum Schluss einige Röllchen Schnittlauch (der sehr unansehnliche vom Balkon) drüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das war erstaunlich lecker, dafür, dass eine Kartoffel drin war und das ganzen sehr improvisiert oder spontan war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt noch Kirschen und ein Eis und einen Cappuccino (das übliche halt).</description>
    <dc:creator>Nielsson</dc:creator>
    <dc:subject>Kochen &amp; Essen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Nielsson</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-18T18:14:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://nielsson.twoday.net/stories/5746787/">
    <title>Osterdingsrecycling</title>
    <link>http://nielsson.twoday.net/stories/5746787/</link>
    <description>Sonntagskuchen backen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Schlussverkauf dieses Osterns habe ich zwei Dinge gekauft, die sich &quot;Pasteteneier&quot; nennen. Also ein Schokoladenei gefüllt mit Allerlei.&lt;br /&gt;
Eines habe ich versucht offiziell zu essen: zu groß (175g), zu trocken zuviel Marzipan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das zweite habe ich jetzt verbacken. Wegen der Trockenheit konnte man die Bestandteile auch gut trennen: Schokolade, Nugat und Marzipan. Erstere beide habe ich fein gehackt und letzteres weggelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drumrum dann 140g Mehl+Stärke, 90g Zucker, 1/2 Tl. Backpulver, 90g Margarine und 2 Eier. Und weil gerade vorhanden 20g Quark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
40 Minuten bei 170° im Ofen + 10 Minuten ruhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da das ja eigentlich ein Schokoladenkuchen sein soll, kann man noch 5g Kakaopulver untermischen, dann wird er braun und nicht hell mit dunklen Sprenkeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Menge ist zu wenig (sollte doppelt soviel sein) für eine kleine Königskuchenform.</description>
    <dc:creator>Nielsson</dc:creator>
    <dc:subject>Kochen &amp; Essen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Nielsson</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-07T11:49:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://nielsson.twoday.net/stories/5684113/">
    <title>Tortellini ohne Eisen</title>
    <link>http://nielsson.twoday.net/stories/5684113/</link>
    <description>Wenn man keine Lust hat Essen zu machen, kann man es auch zusammenrühren. Sozusagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im einen Topf Wasser und Tortellini und im anderen Sahne, Edelschimmelkäse und kleingehackten Spinat. Vielleicht noch Salz und Pfeffer.&lt;br /&gt;
Nach 15 Minuten Wasser ablassen und beide Töpfe zusammenrühren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Ich glaube ja immer noch, dass in Spinat Eisen enthalten ist. Aber jetzt gibt es zusätzlich noch Schokomüsli mit Sojatrunk als Milch.)</description>
    <dc:creator>Nielsson</dc:creator>
    <dc:subject>Kochen &amp; Essen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Nielsson</dc:rights>
    <dc:date>2009-05-05T18:19:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://nielsson.twoday.net/stories/5643575/">
    <title>Fett macht glücklich</title>
    <link>http://nielsson.twoday.net/stories/5643575/</link>
    <description>Seltsamerweise habe ich in der letzten Zeit beim Essen manchmal genießerisch die Augen geschlossen. Was das wohl bedeutet?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gestern gab es übrigens Rührei mit Knoblauchsrauke (vom Zubringerrand) und heute Käsespätzle mit Gänseblümchenköpfen (vom Hausrasen). Irgendwie ist der Winter rum.</description>
    <dc:creator>Nielsson</dc:creator>
    <dc:subject>Kochen &amp; Essen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Nielsson</dc:rights>
    <dc:date>2009-04-14T18:50:00Z</dc:date>
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    <title>Instant-TK und Nudeln</title>
    <link>http://nielsson.twoday.net/stories/5578188/</link>
    <description>Tiefkühlgemüse soll ja gesund sein.&lt;br /&gt;
Ein gesundes (fast) Instant-Gericht ist deshalb: Nudeln mit einer Packung tiefgefrorenen Buttergemüses.&lt;br /&gt;
Während die Nudeln kochen auch das Buttergemüse kochen. Vielleicht noch Sahne oder ähnliches dazu, nachsalzen, zusammenrühren. Fertig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe noch Parmesan drauf und frisch geernteten Bärlauch hinein getan.</description>
    <dc:creator>Nielsson</dc:creator>
    <dc:subject>Kochen &amp; Essen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Nielsson</dc:rights>
    <dc:date>2009-03-12T20:00:00Z</dc:date>
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    <title>Der Weg ist das Ziel</title>
    <link>http://nielsson.twoday.net/stories/5570877/</link>
    <description>Das &quot;Mühlen-Mantra&quot; besagt, dass die Kaffeemühle das allerwichtigste beim Kaffeemachen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der &lt;a href=&quot;http://www.ascaso.com/cafe/2005/eng_cafe05/i-1.html&quot;&gt;neuen&lt;/a&gt; [Ascaso, in gelb] funktioniert nun nach langen Jahren die Espressozubereitung sehr zuverlässig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man beachte: Dieser Eintrag mit Erfolgsmeldung ist etwa 1/20-tel so lang wie zusammengenommen die Auf dem Weg dahin-Meldungen.</description>
    <dc:creator>Nielsson</dc:creator>
    <dc:subject>Kochen &amp; Essen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Nielsson</dc:rights>
    <dc:date>2009-03-09T20:18:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://nielsson.twoday.net/stories/5481469/">
    <title>Glasnudeleinsatz</title>
    <link>http://nielsson.twoday.net/stories/5481469/</link>
    <description>Eigentlich sind Glasnudeln eine sehr einfache Zutat: 10 Minuten einweichen, zerschneiden und 1 Minute in etwas heißem, flüssigem, salzigem ziehen lassen.&lt;br /&gt;
Aber sind sie auch nützlich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute gab es rote Linsen mit Kidney-Bohnen, Kokosmilch und Glasnudeln. Weitere Würzzutaten: Gemüsebrühe (1x Linsenmenge) zum Ablöschen der Linsen, Knoblauch, Kurkuma, Salz, Pfeffer, Paprikapulver.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gut ist es die verschiedenen Zubereitungsnotwendigkeiten zu kombinieren: Rote Linsen müssen köcheln und dabei Flüssigkeit aufnehmen, das können sie auch gleich in der Würzflüssigkeit tun. Kidneybohnen sollten auch etwas geköchelt werden... Und parallel können die Glasnudeln in kaltem Wasser eingeweicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschmacklich war das gut (kokosartig mit einem Tick rote Linsen-Geschmack), es fehlen nur noch einige würzige Punkte. (Typischerweise etwas, das man mit Fleisch erreichen könnte.)</description>
    <dc:creator>Nielsson</dc:creator>
    <dc:subject>Kochen &amp; Essen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Nielsson</dc:rights>
    <dc:date>2009-01-30T13:12:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://nielsson.twoday.net/stories/5435904/">
    <title>Uralter Schafskäse</title>
    <link>http://nielsson.twoday.net/stories/5435904/</link>
    <description>Frage: Was macht man mit Peccorino?&lt;br /&gt;
Antwort der Verkäuferin: Reiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber im Ernst, hier ein Yumyumyum-Rezept:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1mm-Zucchini-Scheiben mit viel Olivenöl und einem Hauch Natron anbraten. Mit fertiger Tomaten-Basilikum-Soße ablöschen. Etwas einköcheln lassen und mit Salz, Pfeffer, Zucker abschmecken.&lt;br /&gt;
Währenddessen Lumachine (eine Pasta-Sorte) kochen und dann mit der Soße vermischen und mit frisch gekauftem und frisch geriebenem Peccorino verzieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwie passt das alles wunderbar zusammen.</description>
    <dc:creator>Nielsson</dc:creator>
    <dc:subject>Kochen &amp; Essen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Nielsson</dc:rights>
    <dc:date>2009-01-09T19:29:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://nielsson.twoday.net/stories/5411476/">
    <title>Hefeblitzbrot</title>
    <link>http://nielsson.twoday.net/stories/5411476/</link>
    <description>Ich habe noch nicht ganz verstanden, warum ein Hefeteig 2-3x gehen muss und zwischendurch immer wieder sehr sorgfältig geknetet werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein ursprüngliches Brotrezept (Anfang 2007?) hat einen Vorteig und einen mit Knethaken gemixten - sehr feuchten - Hauptteig verwendet. Das Problem hierbei: Die Poren im fertigen Brot waren häufig viel zu groß und dadurch das Brot speckig. Im Allgemeinen war das Ergebnis viel zu unvorhersehbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zwischenlösung war vor ein paar Monaten die Besinnung auf klassische Rezepte: Vorteig, Hauptteig: gründlich kneten, verdoppeln lassen, nochmal gründlich kneten und dann in der Backform aufgehen lassen. Das dauert natürlich entsprechend länger. Brutto etwa 3 Stunden.&lt;br /&gt;
Meine hierbei gewonnene Erkenntnis (oder eher Vermutung): Die Hefe muss sehr, sehr gleichmäßig verteilt sein. Hierfür dient das mehrmalige minutenlange Kneten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf 3 Stunden hatte ich heute aber keine Lust. Deswegen: Vorteig, Hauptteig pi-mal-daumen mit soviel Flüssigkeit, dass er sich noch angenehm kneten lässt (also nicht zuviel). Das auch ausgiebig getan, um die Hefe zu verteilen.&lt;br /&gt;
Da es sich nur um eine kleine Testportion gehandelt hat, habe ich den Teigkloß dann unorthodoxerweise in etwas Öl in eine kleine Glasauflaufform gesetzt und im Ofen (etwas anwärmen) 30 Minuten gehen lassen. Dann 20 Minuten backen.&lt;br /&gt;
Das Ergebnis nach brutto ca. 90 Minuten ließ sich sehen und schmecken: Gleichmäßige, kleine Poren und fast nicht krümelig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fazit: Eine gleichmäßige Verteilung der Hefe lässt sich auch mit nur einmal Kneten und Gehen lassen erreichen. Mehr ist für ein gelungenes Brot nicht notwendig.</description>
    <dc:creator>Nielsson</dc:creator>
    <dc:subject>Kochen &amp; Essen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Nielsson</dc:rights>
    <dc:date>2008-12-28T13:22:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://nielsson.twoday.net/stories/5408329/">
    <title>Zitate 35</title>
    <link>http://nielsson.twoday.net/stories/5408329/</link>
    <description>&lt;cite&gt;&quot;Truly: For some men nothing is written unless they write it.&quot;&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sich eine eigene, wahre Welt erschaffen?</description>
    <dc:creator>Nielsson</dc:creator>
    <dc:subject>Kochen &amp; Essen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Nielsson</dc:rights>
    <dc:date>2008-12-25T22:01:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://nielsson.twoday.net/stories/5379905/">
    <title>Bulgur</title>
    <link>http://nielsson.twoday.net/stories/5379905/</link>
    <description>Könnte auch ein srinoetischer Vorname sein...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bulgur kann zubereitet werden wie geschälter Reis: 200g in 500ml Wasser 15 Minuten bei geschlossenem Deckel und sehr geringer Hitze garen lassen; in Brühe oder Salzwasser. Zum Schluß reichlich Öl dazumischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Mischung dann gebratene Auberginenwürfel (eine Stunde gesalzen &quot;entbittern&quot;, abwaschen, trockentupfen) und Halloumiwürfel mengen und solange erwärme bis der Käse warm ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschmacklich ist das dezent: salzig von Auberginen und Halloumi, süß von Auberginen, die Einzelgeschmäcker sind aber jeweils noch wahrnehmbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt habe ich eine große Pfanne davon übrig...</description>
    <dc:creator>Nielsson</dc:creator>
    <dc:subject>Kochen &amp; Essen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Nielsson</dc:rights>
    <dc:date>2008-12-10T19:12:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://nielsson.twoday.net/stories/5371326/">
    <title>Maschen-Manie</title>
    <link>http://nielsson.twoday.net/stories/5371326/</link>
    <description>Kaffee-Korrektur &lt;a href=&quot;http://nielsson.twoday.net/stories/5277017/&quot;&gt;hierzu&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der schwarze Block ist doch ziemlich schwächlich. Stattdessen expermimentiere ich mit dessen kleiner Schwester: Krups Type 964. Und diese Maschine ist wirklich klein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem experimentiere ich mit zweierlei Mühlen: Dem Model &quot;Oma&quot; und einer Solis Typ 166.&lt;br /&gt;
Hinzu kommen zu jeder Zeit durchschnittlich 6 verschiedene Bohnensorten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergebnisse basierend auf ganzen Testreihen, denn jeden Tag trinkt man 2 Kaffees:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Solis zählt doch zu den eher billigen Mühlen (Neupreis ca. 70 Euro) und macht &lt;i&gt;kein&lt;/i&gt; besseres Kaffeemehl wie die Oma-Mühle. Wahrscheinlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mir liegen vor allem die milderen Bohnensorten: Schmeckt mit Milch immer noch dezent nach Kaffee, aber nicht mehr viel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei solcher billigen Ausstattung ist guter Espresso immer noch ein wenig Glückssache: Man bewegt sich doch eher am Rande des physikalisch machbaren.&lt;br /&gt;
Heute morgen ist mir einer der Kaffees am Ende der Durchlaufzeit im Siebträger explodiert; oder nennen wir es korrekter &quot;plötzlicher Druckabfall&quot;.</description>
    <dc:creator>Nielsson</dc:creator>
    <dc:subject>Kochen &amp; Essen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Nielsson</dc:rights>
    <dc:date>2008-12-07T10:18:00Z</dc:date>
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